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Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris)

Das Eichhörnchen ist ein geschickter Kletterkünstler und einer der bekanntesten Waldbewohner Europas. Mit seinem buschigen Schwanz, dem rotbraunen bis schwarzen Fell und den auffälligen Pinselohren ist es leicht zu erkennen.

Größe: 20–25 cm Körperlänge, plus 15–20 cm Schwanz.
Fellfarbe: Meist rotbraun, regional auch schwarz oder graubraun; im Winter dichter und grauer.

Sie ernähren sich von Nüssen, Samen, Früchten und gelegentlich von Insekten oder Vogeleiern. Überschüssige Nahrung vergraben sie als Wintervorrat – nicht selten vergessen sie einige Verstecke, was zur Waldverjüngung beiträgt.

Zwei Würfe pro Jahr mit je 3–6 Jungen. Die Jungtiere werden etwa zehn Wochen von der Mutter gesäugt, bevor sie selbstständig werden.

Das Eichhörnchen ist ein faszinierender Überlebenskünstler, der mit seiner Verspieltheit und seinem akrobatischen Können begeistert.